Altstadtstraße 23
44534 Lünen
Tel.:
02306-770
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ed.neneul-mukinilk@fg
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ed.neneul-mukinilk@fg
| Erbrachte Menge | 132 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 37 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 18 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 132 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 147 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 100 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 100 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 100 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Im Intranet der KLW wird Informationsmaterial zur Thematik veröffentlicht und Veranstaltungen des BAP (Betriebliche Ansprechpartner) beworben.
Es liegt ein Schutzkonzept vor.
Die Mitarbeitenden haben über die innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung die Möglichkeit an Schulungen zum Thema teilzunehmen.
Wir verfügen in unserem Haus über eine kollegiale Beratung für berufliche Extremsituationen, in Form der betrieblichen Ansprechpartner (BAP), die jederzeit erreichbar sind.
Ein erweitertes Führungszeugnis wird von allen neuen Mitarbeitenden jeglicher Berufsgruppen und Dienstarten eingefordert.
Sowohl im Rahmen der Prävention als auch Intervention besteht eine enge Zusammenarbeit mit den LWL Kliniken und externen Beratungsstellen.
Es liegt eine Dienstvereinbarung vor.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
3.6.2 VA-Medikationsanalyse, die u.a. eine standardisierte Erfassung der relevanten Daten zur Arzneimittel-Anamnese umfasst. QM-Handbuch der Krankenhausapotheke.
27.02.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
3.6.2 VA-Medikationsanalyse aus dem QM-Handbuch der Krankenhaus-Apotheke der KLW St.Paulus GmbH
27.02.2024
QM-Handbuch der Krankenhaus-Apotheke der KLW St. Paulus GmbH
27.02.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Die Chefärztinnen und Chefärzte der Abteilungen Anästhesie-,Intensiv-und Schmerzmedizin; Kardiologie,Pneumologie & Intensivmedizin;Allgemein-,Viszeral-&Thoraxchirurgie;Orthopädie & Unfallchirurgie,Gastroenterologie,Neurochirurgie und Neurologie lehren als Dozierende an Hochschulen und Universitäten.
Wir bieten im klinischen Bereich die Möglichkeit einer Promotion an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die jeweilige Chefärztin, den jeweiligen Chefarzt oder den Fachbereichsleiter.
Die Chefärztinnen und Chefärzte der Abteilungen Anästhesie-, Intensiv- und Schmerzmedizin, Kardiologie, Pneumologie & Intensivmedizin sowie Orthopädie & Unfallchirurgie sind in Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale und Lehrbücher aktiv.
in den Fachbereichen: Neurologie: 1)Aiolos,2)Brill,3)Clarion,4)Confidence,5)Lotus,6)Moozart,7)MS-Register; Gynäkologie:1)BCP,2)Proofs; Neurochirurgie:1)GlioVax,2)July Juliet Ti LL; Innere Med.2: 1)Circulate; Gefäßchirurgie:1)Cerab,2)Schockwave,3)Zilverflex
TraumaNetzwerk Nord-West (mit UKM), Repetitorium AN & Chirurgie, PJ-Seminare; Univ. Köln: genetische Beratung; Ausbildungsklinik für ausländische Ärzte (Koop. RUB, HF-Net-Ruhr); Schwerpunkt Herzinsuffizienz (Uni Essen, Düsseldorf, Bonn); Neuroonkologie-Forschungsprojekte; Nachwuchsförderung (RUB).
Allgemeinchirurgie; Anästhesiologie; Gastroenterologie, Gefäßchirurgie; Geriatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe; Kardiologie; Neurochirurgie; Neurologie; Notfall- u. Intensivmedizin; Orthopädie und Unfallchirurgie; Pneumologie; Radiologie und Neuroradiologie; Schmerz- u. Palliativmedizin
Es besteht eine Kooperation mit der Logopädieschule in Bochum
Kooperation mit der Bildungsakademie für Therapieberufe in Bestwig
Es bestehen Kooperationen mit dem Institut für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) an der St. Barbara-Klink in Hamm-Heessen und mit dem Canisius Campus Dortmund. Es werden jeweils 4 Schüler pro Ausbildungsjahrgang im St. Marien Hospital praktisch ausgebildet.
Universitäre Ausbildung in Bochum und Münster.
Diese Ausbildung wurde im Jahr 2020 durch die Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann abgelöst.
Ausbildung von Physiotherapeuten in Kooperation mit der FHS "Gesundheit" in Bochum; Kooperation mit der"ganzheitlichorientierte Physiotherapieschule Bergkamen GmbH"(GPS).
Die Canisius Campus Dortmund gGmbH ist eine staatlich anerkannte Pflegeschule und gehört ebenfalls zur Kath. St. Paulus GmbH. Sie bildet für die Krankenhäuser der Kath. St. Paulus Gesellschaft, dazu gehört auch das St. Marien Hospital, Fachpersonal in der Pflege aus.
Die Canisius Campus Dortmund gGmbH ist eine staatlich anerkannte Pflegeschule und gehört ebenfalls zur Kath. St. Paulus GmbH. Sie bildet für die Krankenhäuser der Kath. St. Paulus Gesellschaft, dazu gehört auch das St. Marien Hospital, Fachpersonal in der Pflege aus.
In Kooperation mit der Augusta Akademie in Bochum bilden wir jeweils 2 Schüler pro Ausbildungsjahrgang im St. Marien Hospital praktisch aus.
Es besteht eine Kooperation mit der Berufsfachschule für MTRA am Klinikum Dortmund. 3 Mitarbeiterinnen (2 Rö.-Abtlg. und 1 NUK) verfügen über die vollständige Ausbildung zur Lehr-MTRA, zur Praxisanleiterin und Mentorin.
Wir bieten Notfallsanitäterinnen und -sanitätern die Möglichkeit zu einem Klinikpraktikum. Der Einsatz der Auszubildenden erfolgt in verschiedenen Abteilungen (ZNA, Intensivstation, Anästhesie, Pflegestation und Geburtshilfe). Koordination der Einsätze durch PDL.
Es besteht eine Kooperation mit der Berufsfachschule für MTLA in Dortmund. Es werden jährlich 2 MTLA in unserem Labor in den Bereichen klinische Chemie und Hämatologie praktisch ausgebildet.
Frau Lucile Hellweg
Lob- und Beschwerdemanagement
Altstadtstraße 23
44534 Lünen
Tel.:
02306
-77-5647
Mail:
ed.neneul-mukinilk@negnugerna
Frau Ina Broß
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement und Leitung des Medizincontrolling
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-77-2217
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ed.tfahcslleseg-suluap@ssorB.anI
Chefapotheker Bernd Scharfenkamp
Chefapotheker
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Herr Markus Fischer
Schwerbehindertenvertreter
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Tel.:
02306
-77-2023
Mail:
ed.tfahcslleseg-suluap@rehcsif.sukram
Tel.:
02306-770
Mail:
ed.neneul-mukinilk@fg
Frau Heike Plaga
Sprecherin des Pflegedirektoriums
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Tel.:
02306
-77-2101
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ed.neneul-mukinilk@ldp
Herr Fred Leicht
Pflegedirektor
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Tel.:
02306
-770-2106
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ed.neneul-mukinilk@ldp
Herr Nils Wilkert
Pflegedienstleitung
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Tel.:
02306
-77-2102
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ed.neneul-mukinilk@ldp
Frau Julia Alexandra Schütte
Geschäftsführerin
Altstadtstraße 23
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02306
-77-2221
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Herr Stephan Stork
Kaufmännischer Direktor
Altstadtstraße 23
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Tel.:
02306
-77-2221
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ed.neneul-mukinilk@fg
Herr Stephan Stork
Kaufmännischer Direktor
Altstadtstraße 23
44534 Lünen
Tel.:
02306
-77-2221
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Herr Prof. Dr. med. Christian Perings
Ärztl. Direktor, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Pneumologie und Intensivmedizin
Altstadtstraße 23
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Tel.:
02306
-770-2349
Mail:
ed.neneul-mukinilk@1m
IK: 260591506
Standortnummer: 771395000
Zertifiziert bis: 06.2027
Zertifiziert bis: 02.2027
Zertifiziert bis: 01.2027
Zertifiziert bis: 07.2027
Zertifiziert bis: 06.2026