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Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH

Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH

Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH vereint seit 2025 zwei leistungsstarke Krankenhausstandorte unter einem Dach: die Knappschaft Kliniken Bottrop und...

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  • Anzahl Betten: 372
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 16.946
  • Teilstationäre Fallzahl: 308
  • Ambulante Fallzahl: 71.111
  • Krankenhausträger: Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Duisburg-Essen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 1
Ausnahme? Keine Ausnahme
ungeplante OP am Pankreas bei ausgedehnter notfallmäßiger Bauchop
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
80 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
59 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
58 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
  • Ein Konzept über alle Knappschaftskrankenhäuser ist in Erstellung. Darunter fallen ebenfalls der Verhaltenskodex und der Umgang sowie die Prävention bei Missbrauch von Schutzbefohlenen.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Abbildung in iMedOne (Krankenhausinformationssystem - KIS)

25.08.2020

VA Medikamentenprozess

08.09.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zytostatika, Schmerzpumpenmedikation, Salben, Augentropfen, AID (Schutzmaßnahmen z. B. bei der Herstellung von Suspensionen, Zubereitung von Infusionen, Mörserfähigkeit und Teilbarkeit der Medikamente für Pflege)
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • uptodate, curamedic, zenzy (Zytostatika Bestellung Urologen und KIM I)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Prof. Dr. G. Wozniak: Justus-Liebig-Uni Gießen, Herz- u Gefäßchirurgie Prof. Dr. C. Eggers: Lehraufträge Philipps-Universität Marburg, Klinik für Neurologie Prof. Dr. U. Eisenberger: Universitätsmedizin Essen

Erläuterung

Erläuterung

Alle Kliniken: - Famulatur - Praktisches Jahr der Universität Duisburg-Essen Klinik für Gefäßchirurgie: - Intensivkurs Untersuchung Justus-Liebig-Universität Gießen Blockpraktikum Neurologie, Rehatag Universität Duisburg-Essen Praxis-Famulatur in der Schmerzambulanz

Erläuterung

Klinik für Gefäßchirurgie / Universität Witten-Herdecke Zentrum für Innere Medizin I / Klinikum Brandenburg Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie / Universität Essen Klinik für Neurologie / Universität Duisburg-Essen Klinik für Neurologie / Ruhr-Universität Bochum

Erläuterung

Neurologie: Studie zu Schlaganfall mit Kombination Vorhofflimmern 4 Studien: Behandlung von Morbus Parkinson Nephrologie/KfH: Studie zur Vorbeugung zur Verminderung des Dialyserisiko Urologie: Qualitätsstudie bei Prostatakrebs Studie Chemobehandlung bei fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom

Erläuterung

Prof. Dr. G. Wozniak (Klinik für Gefäßchirurgie): Redaktion / Gutachter / Buchautor Prof. Dr. med. Eggers (Klinik für Neurologie) Buchautor Parkinson / Gutachter / Co-Autor Leitlinie Prof. Dr. Eisenberger (Klinik für Nephrologie und Rheumatologie) Regelmässige Publikation in Fachjournalen

Erläuterung

Prof. Dr. med. Eggers (Klinik für Neurologie)

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH übernimmt den schulischen und praktischen Ausbildungsteil. Seit 2023 besteht die Pflegeschule am Standort und jährlich können dadurch 148 Ausbildungsplätze angeboten werden.

Kommentar

Angebot der Ausbildung im Bereich der Physiotherapie besteht über den Verbund der Knappschaft Kliniken. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Schule für Physiotherapie in Gelsenkirchen, die praktische Ausbildung findet in Bottrop statt

Kommentar

Kooperation mit der MTRA-Schule des Universitätsklinikums Essen: Praktische Ausbildung der MTRA-Schüler/innen, im Rahmen ihrer Außeneinsätze (Anzahl Schüler und Einsatzzeiten koordiniert durch Schule) bis zum Examen.

Kommentar

Die Abteilung für Ergotherapie bietet Praktika im Rahmen von Kooperationen mit Ausbildungsstätten an. Ausbildung im Bereich Ergotherapie über den Verbund der Knappschaft Kliniken. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Schule für Ergotherapie, die praktische Ausbildung findet in Bottrop statt.

Kommentar

Angebot der OTA-Ausbildung besteht über den Verbund der Knappschaft Kliniken. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der OTA-Schule in Bochum, die praktische Ausbildung findet in Bottrop statt Ausbildung des Wundmoduls im Rahmen der Weiterbildung zum/zur Gefäßassistentin/Gefäßassistenten DGG

Kommentar

Die Abteilung für Logopädie bietet Praktika im Rahmen von Kooperationen mit Ausbildungsstätten an.

Kommentar

Das Gefäßzentrum bietet Hospitationen und Praktika für Fußpfleger und Fußpflegerinnen sowie insbesondere für Podologen und Podologinnen im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an.

Kommentar

Angebot der ATA-Ausbildung besteht über den Verbund der Knappschaft Kliniken. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der eigenen Schule in Bochum, die praktische Ausbildung findet in Bottrop statt.

Kommentar

Ausbildung wird im eigenen Unternehmen durchgeführt, die Krankenpflegeschulen sind Teil des Verbundes der Knappschaft Kliniken

Bob Leu

Patientenfürsprecher

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-2308
Mail: ed.rocra@uel.bob

Anja Ernsting

Leiterin Unternehmenskommunikation

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-4056
Mail: ed.porttob-kk@gnitsnre.ajna

Annina Eifert

Stellv. Leiterin Unternehmenskommunikation

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-4056
Mail: ed.porttob-kk@trefie.aninna

Katharina Plauschinat

Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-4056
Mail: ed.porttob-kk@tanihcsualp.anirahtak

Julia Meyer

Qualitätsmanagement-Beauftragter

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-2148
Mail: ed.nekinilk-tfahcsppank@reyem.ailuj

Dr. med. Thomas Brechmann

Chefarzt Klinik für Innere Medizin I

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-1501
Mail: ed.nekinilk-tfahcsppank@nnamhcerb.samoht

Bob Leu

Patientenfürsprecher

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-2308
Mail: ed.rocra@uel.boB

Christa Hermes

Pflegedirektorin

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-1901
Mail: ed.nekinilk-tfahcsppank@semreh.atsirhc

Stefan Grave

Geschäftsführer

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-2001
Mail: ed.nekinilk-tfahcsppank@FG-tairaterkeS

Stefan Grave

Geschäftsführer

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-2001
Mail: ed.porttob-kk@evarg.nafets

Prof. Dr. med. Gernold Wozniak

Ärztlicher Direktor

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Tel.: 02041 -15-1201
Mail: ed.nekinilK-tfahcsppanK@kainzoW.dlonreG

IK: 260551143

Standortnummer: 771728000

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 09.2026

Minimalinvasive Chirurgie

Zertifiziert bis: 03.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 02.2027