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Malteser Waldkrankenhaus St. Marien

Malteser Waldkrankenhaus St. Marien
Malteser Waldkrankenhaus St. Marien

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131-822-0
Mail: ed.suahneknarkdlaw@ofni ed.suahneknarkdlaw@ofni ed.suahneknarkdlaw@ofni

  • Anzahl Betten: 290
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 13.180
  • Ambulante Fallzahl: 16.657
  • Krankenhausträger: Malteser Deutschland gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 430
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 430
Leistungsmenge Prognosejahr: 453
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
72 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
15 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
14 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Verfahrensanweisung bei Übergriffen und strafrechtlich relevanten Handlungen im Haupt- und Ehrenamt
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

SOP Verordnungen und Bescheinigungen im Rahmen des EM

23.02.2023

  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

https://www.waldkrankenhaus.de/karriere/ausbildung/operationstechnische-assistentin.html https://www.waldkrankenhaus.de/ausbildungen.html

Kommentar

https://www.pflegeausbildung-erlangen.de/ https://www.waldkrankenhaus.de/ausbildungen.html

Kommentar

https://www.waldkrankenhaus.de/ausbildungen.html https://www.pflegeausbildung-erlangen.de/

Dr. med. Horst Beyer

Patientenfürsprecher

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-0
Mail: ed.suahneknarkdlaw@rehcerpsreufnetneitap

Michael Rettner

Leitung Qualitätsmanagement & klinisches Risikomanagement

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-3973
Mail: ed.suahneknarkdlaw@tnemeganamedrewhcseb

Dr. med. Carsten Haeckel

Geschäftsführer

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Tel.: 09131 -822-3973
Mail: ed.suahneknarkdlaw@tnemeganamedrewhcseb

Hannes Petersen

Mitarbeiter Qualitätsmanagement

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-3973
Mail: ed.suahneknarkdlaw@tnemeganamedrewhcseb

Michael Rettner

Leitung Qualitätsmanagement & klinisches Risikomanagement

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-3468
Mail: ed.suahneknarkdlaw@rentter.leahcim

Dr. med. Horst Huber

Ärztlicher Direktor / Chefarzt

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91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-3268
Mail: ed.suahneknarkdlaw@rebuh.tsroh

Sabine Siebenhaar

Leitung Patientenmanagement

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Tel.: 09131 -822-3259
Mail: ed.suahneknarkdlaw@gnutlawrevnetneitap

Thomas Paule

Pflegedirektor

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Tel.: 09131 -822-3246
Mail: ed.suahneknarkdlaw@eluap.samoht

Sandra Kok-Kaiser

Stellv. Pflegedirektorin

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Tel.: 09131 -822-3246
Mail: ed.suahneknarkdlaw@resiak-kok.ardnas

Dr. med. Carsten Haeckel

Geschäftsführer

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Tel.: 09131 -822-3249
Mail: ed.suahneknarkdlaw@lekceah.netsrac

Andreas Garlt

Kaufmännischer Direktor

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Tel.: 09131 -822-3636
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Dr. med. Carsten Haeckel

Geschäftsführer

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Tel.: 09131 -822-3249
Mail: ed.suahneknarkdlaw@lekceah.netsrac

Dr. med. Horst Huber

Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Rathsberger Straße 57
91054 Erlangen

Tel.: 09131 -822-3268
Mail: ed.suahneknarkdlaw@rebuh.tsroh

IK: 260950066

Standortnummer: 771393000

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien - EPZ Erlangen

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien - EPZ Erlangen

Zertifiziert bis: 03.2026

Geriatrie-Zentrum Erlangen

Geriatrie-Zentrum Erlangen

Zertifiziert bis: 04.2026

Chest Pain Unit der Medizinischen Klinik I im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien

Chest Pain Unit der Medizinischen Klinik I im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien

Zertifiziert bis: 07.2025

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 07.2030

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 08.2027

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2027

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 06.2027

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2027