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Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gGmbH

Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gGmbH
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gGmbH

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341-444
Fax: 0341-444-3513
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist ein sächsisches Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit einer Kapazität von 250 Betten. In dem zur bundesweiten...

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  • Anzahl Betten: 250
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 11.826
  • Ambulante Fallzahl: 1.087
  • Krankenhausträger: Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 186
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 15
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 186
Leistungsmenge Prognosejahr: 215
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 15
Leistungsmenge Prognosejahr: 11
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
83 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
34 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
34 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Ein ergänzendes, auf unsere KH-Einrichtung speziell ausgerichtetes Schutzkonzept inkl. eines Verhaltenskodexes befinden sich in Erarbeitung
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

VA Medikamentenmanagement

17.08.2017

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • PB_Stellen und Verabreichen von Medikamenten
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erfassung d. Lebensqualität bei Pat. mit metastasiertem kolorekt. Karzinom u. Zaltrap-Therapie -Random. Random., kontrollierte, multizentr., longitudinale Versorgungsforschungsstudie Onkolotse

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Krankenpflegeschule am Haus mit 3 Vollzeitkräften mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Kommentar

nur praktische Ausbildung - theoretischer Teil im Verbund mit Uni Leipzig und christliche Akademie Halle

Frau Ingrid Hilmers

Patientenfürsprecherin

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -4444-3512
Mail: ed.nocaide@sremlih.dirgni

Pfarrer Dr. Michael Kühne

Theologischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Pfarrer Dr. Michael Kühne

Theologischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Pfarrerin Maria Beyer

Theologische Geschäftsführung

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

B.Sc. Angewandte Gesundheitswissenschaften Therese Al-Kuhaly

Qualitätsmanagementbeauftragte

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-5838
Mail: ed.nocaide@ylahuk-la.esereht

Chefarzt Dr. Olaf Richter

Ärztlicher Direktor

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3634
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Chefarzt Dr. med. Lutz Pomper

Chefarzt im Zentrum für Gefäßmedizin

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-5491
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Chefarzt Dr. med. Lutz Pomper

Chefarzt im Zentrum für Gefäßmedizin

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-5491
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Diplom-Pflegemanagerin Katrin Völkel-Lutz

Pflegedirektorin

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3664
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341-444
Fax: 0341-444-3513
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dipl-Pflegemanagerin Katrin Völkel-Lutz

Pflegedirektorin

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3664
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Herr Sebastian Steindorf

Betriebsdirektor

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3511
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Pfarrer Dr. Michael Kühne

theologischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Pfarrer Dr. Michael Kühne

theologischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dipl.-Betriebswirt Dirk Herrmann

kaufmännischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3511
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dipl.-Betriebswirt Dirk Herrmann

Kaufmännischer Geschäftsführer

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3512
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dr. med Ulrich Socha

Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie/ Orthopädie und Traumazentrum

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3601
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dr. med Ulrich Socha

Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie/ Orthopädie und Traumazentrum

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3601
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

Dr. med. Olaf Richter

Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie

Gerorg-Schwarz Straße 49
04177 Leipzig

Tel.: 0341 -444-3634
Mail: ed.gizpiel-okaid@ofni

IK: 261401290

Standortnummer: 772555000

Alte Standortnummer: 772555000

Darmzentrum am Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Zertifiziert bis: 04.2020

EndoProthetikZentrum am Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Zertifiziert bis: 04.2020

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie am Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Zertifiziert bis: 04.2020

Lungenkrebszentrum Leipzig-Nordwest

Zertifiziert bis: 04.2020

Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie der Maximalversorgung am Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Zertifiziert bis: 04.2020

Trauma-Netzwerk Westsachsen

Zertifiziert bis: 04.2020

Zertifizierte Notaufnahme

Zertifiziert bis: 04.2020